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Livy erkennt abgebrochene Warenkörbe und startet eine Rückgewinnungssequenz: eine E-Mail an den Kunden mit einem Anreiz, den Kauf abzuschließen.

So funktioniert es

1

Erkennung des Warenkorbs

Livy erfasst den abgebrochenen Warenkorb mit seinen Daten: Produkte, Betrag und Bilder. Er wird auch dann gespeichert, wenn der Kunde noch keine E-Mail-Adresse hinterlassen hat.
2

Marketing-Gate

Vor dem Versand werden Einwilligung und Berechtigung des Kunden geprüft. Der Anreiz (Credit, Rabatt oder E-Mail) wird nur ausgeführt, wenn das Gate bestanden wird.
3

Rückgewinnungs-E-Mail

Die E-Mail mit dem hervorgehobenen Artikel aus dem Warenkorb und dem Anreiz wird versendet. Die Sprache wird automatisch anhand des Shops erkannt.
4

Zuordnung des Verkaufs

Der zurückgewonnene Verkauf wird über den Checkout-Token des abgeschlossenen Warenkorbs zugeordnet, nicht über den Code. So werden Fehlzuordnungen bei mehreren Codes oder überkreuzten Käufen vermieden.

Arten von Anreizen

Automatischer Rabatt

Livy generiert einen einmaligen prozentualen Rabattcode für diesen Kunden.

Statischer Code

Sie verwenden einen festen eigenen Code des Händlers anstelle des automatischen.
Der Anreiz wird nur angewendet, wenn der Kunde das Marketing-Gate besteht (Einwilligung + Berechtigung). Wird es nicht bestanden, wird weder eine E-Mail versendet noch ein Credit oder Rabatt generiert.

Warenkörbe ohne E-Mail

Auch wenn der Kunde keine E-Mail-Adresse hinterlassen hat, speichert Livy den Warenkorb und erfasst den Einwilligungsstatus. Das speist Opt-in-Kennzahlen, ohne etwas an jene zu senden, die nicht eingewilligt haben.

Zugehörige Kennzahlen

  • Erkannte vs. zurückgewonnene Warenkörbe
  • Öffnungs- und Klickrate der E-Mails
  • Ehrlicher ROI: zurückgewonnene Umsätze abzüglich der Kosten des Anreizes und der Plattform